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Mittwoch, 30. April 2008

Black Water






Titel : Black Water

Originaltitel : Black Water

Land / Jahr : Australien / 2007

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : David Nerlich / Andrew Traucki

Darsteller :

Diana Glenn
Maeve Dermody
Andy Rodoreda


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Kurzbeschreibung des Films :


Grace (Diana Glenn) ist zusammen mit Lee (Maeve Dermody) und deren Freund Adam (Andy Rodoreda) in Australien, um dort zwei Wochen Urlaub zu machen. Als erstes besichtigen sie eine Krokodilfarm und wissen da noch nicht, dass sie schon kurze Zeit später ernsthafte Bekanntschaft mit einem Krokodil machen werden.
Denn am nächsten Tag planen sie einen Angelausflug auf den weit verzweigten Flüssen im Landesinneren. Dafür suchen sie sich einen Bootsführer, Jim (Ben Oxenbould), der sie in einem kleinen Motorboot, aus dem sie versuchen, ein paar Fische zu angeln, immer weiter in den dichten Urwald fährt.
Doch nach kurzer Zeit rammt sie ein Krokodil und schon treiben alle vier Personen im Wasser. Grace, Lee und Adam können sich auf einen Baum retten, während Jim kein Glück hat und den Hunger des Tiers stillen muss. Allerdings ist es danach noch nicht satt und wartet geduldig darauf, dass die drei Überlebenden sich erneut ins Wasser trauen, um irgendwie diesem Albtraum zu entkommen...

Quelle: OFDB


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Meinung :


Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau, was ich von diesem Film aus "Down Under" halten soll. Auf der einen Seite soll es Tierhorror sein, auf der anderen Seite eher Survival - Horror. Wenn ich ganz ehrlich bin, ist der Film von beiden Seiten gesehen leider nicht mehr als totales Mittelmaß.

Die Story ist eigentlich recht banal, sie gibt nicht viel her, aber das ist gar nicht mal das Ausschlaggebende. Atmosphärisch gesehen kommt die Angst der Protagonisten zwar recht gut rüber, die Spannung ist annehmbar, aber nicht so, wie ich persönlich es erwartet hatte. Irgendwie hatte ich die Hoffnung, das doch etwas mehr passiert, als das ein paar Menschen in den Bäumen sitzen und einer nach dem anderen von einem Krokodil gefressen wird, nachdem sich nacheinander alle einzeln ins Wasser begeben.

Sicher, wenn man den Film aus der Sicht der Betroffenen sieht, kommt die Angst recht gut rüber, aber irgendwie wirkt doch alles ziemlich langatmig und streckenweise auch langweilig. Auch das Krokodil bekommt man nicht gerade oft zu sehen, ein bisschen mehr hätte ich mir da doch erwartet.

Die vorhandene Spannung bezieht sich lediglich daraus, ob der Nächste, der ins Wasser geht, auch gefressen wird und das ist doch auf Dauer ziemlich ermüdend. Insgesamt kann man sagen, das der Film sich zum einmaligen Ansehen eignet, aber auch nur, wenn man nicht zuviel erwartet. Allen, die etwas mehr erwarten, rate ich doch von diesem Film ab.




5/10

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