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Donnerstag, 31. Januar 2008

In Cold Blood






Titel : In Cold Blood

Originaltitel : Slaughter of the Innocents

Land / Jahr : USA / 1993

Altersfreigabe
: FSK 18

Regie : James Glickenhaus

Darsteller :

Jan Broberg Felt
Elizabeth Johnson
Jesse Cameron-Glickenhaus
Darlanne Fluegel
Scott Glenn
Terri Hawkes
Kevin Sorbo
Sheila Tousey
Tim Colceri
Armin Shimerman
Leo Geter
Thom Dillon


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Kurzbeschreibung des Films
:


FBI-Agent Broderick (Scott Glenn) übernimmt die Aufklärung einer grauenhaften Mordserie. Die Opfer sind Kinder, die von einem Wahnsinnigen erst vergewaltigt und danach bestialisch ermordet werden. Brodericks kleiner Sohn, der ein Computerfreak ist, hilft ihm immer mehr Informationen zu bekommen und gerät dabei selbst in Gefahr...

Quelle: OFDB


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Meinung:




Ein superspannender Horrorthriller,der von sehr vielen Leuten unterschätzt und verkannt wird.Die Story ist sehr gut und wurde sehr interessant in Szene gesetzt.

Die Spannung ist hier von Beginn an vorhanden und hält sich den gesamten Film über sehr hoch.Die Atmo ist extrem dicht und wirkt sehr unheimlich und bedrohlich.

Die Darsteller sind sehr gut,sie spielen autentisch und absolut überzeugend.Vor allem Scott Glenn ist hier in einer seiner besten Rollen zu sehen.
Freunde spannender Horrorthriller werden bei diesem Film voll auf ihre Kosten kommen.Ein Film,den man nicht so schnell vergisst.





9/10

Gothika






Titel : Gothika

Originaltitel : Gothika

Land / Jahr : USA / 2003

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Mathieu Kassovitz

Darsteller :

Halle Berry
Robert Downey Jr.
Charles S. Dutton
John Carroll Lynch
Bernard Hill
Penélope Cruz
Dorian Harewood
Bronwen Mantel
Kathleen Mackey
Matthew G. Taylor
Michel Perron
Andrea Sheldon


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Kurzbeschreibung des Films
:


Miranda Grey (Halle Berry) ist Psychologin in einer schloßartigen, abgelegenen Anstalt, glücklich verheiratet mit ihrem Vorgesetzten Douglas (Charles S. Dutton) und von ihrem Kollegen Pete (Robert Downey jr.) begehrt. Als sie eines Nachts während einer Autofahrt auf einer Nebenroute einer seltsamen Frauengestalt ausweichen muß, geht diese plötzlich in Flammen auf und Miranda wird ohnmächtig. Als sie wieder zu sich kommt, sind drei Tage vergangen, Douglas ist ermordet worden und sie sitzt in ihrer eigenen Anstalt fest, als Mörder ihres Mannes. Nur langsam und bruchstückhaft kommen die Erinnerungen zurück, als Miranda merkt, daß eine unsichtbare Macht sich an sie gehängt hat, ein Rachegeist, der Vergeltung sucht. Um das Rätsel hinter den verschiedenen Toden zu lösen muß sie fliehen und gleichzeitig herausfinden, was die einsitzende mehrfache Mörderin Chloe Sava (Penelope Cruz) mit allem zu tun hat...

Quelle: OFDB


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Meinung:



Ich bin der Meinung,"Gothika" ist ein brillanter Misterythriller mit einer absolut glänzenden Hale Berry.Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen,warum dieser Film teilweise so schlechte Kritiken bekommt.

Der Spannungsbogen ist von Beginn an sehr straff gespannt und hält sich durchgehend bis zum Ende des Films.Die Atmo ist sehr dicht und auch schön beklemmend,was sicher auch daran liegt,das der Film zum größten Teil in der Psychatrie spielt.

Die Darsteller sind sehr gut ausgewählt und spielen ihre Rollen sehr autentisch.Wer auf gute,spannende Misterythriller steht,der kommt an diesem Film einfach nicht vorbei.Ich habe den Film schon so oft gesehen und bin immer wieder begeistert.




8,5/10

Hooligans






Titel : Hooligans

Originaltitel : Hooligans

Land / Jahr : USA / Großbritannien / 2005

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Lexi Alexander

Darsteller :

Elijah Wood
Charlie Hunnam
Claire Forlani
Marc Warren
Leo Gregory
Geoff Bell
Kieran Bew
Henry Goodman
Christopher Hehir
Terence Jay
Ross McCall
Francis Pope


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Kurzbeschreibung des Films :


Matt besucht seine Schwester in England nachdem er in Harvard rausgeflogen ist. Dort lernt er Pete, Shannons Schwager, kennen. Ihn und sein Job für die "Firma" oder besser sein Leben für den Club West Ham United.
Matt findet schneller Anschluss als es anderen in der Firma recht ist, für sie ist er nur ein Yankee.
Schnell findet Matt Gefallen an der dritten Halbzeit, am Schlagen mit den anderen und dem Austesten seiner eigenen Grenzen.
Wenn da nicht sein ehemailges Studium in Harvard wäre - Journalismus - ein Job der in der Hooliganszene mehr gehasst wird als die Cops.Als das heraus kommt halten ihn einige in der Firma für einen Undercover-Journalist und die Lage eskaliert. Und dann ist da noch die Auslosung des Pokalspiels, in dem auf West Ham auf mehr als nur ein Revierderby wartet ...

Quelle: OFDB


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Meinung:


Ein erstklassig in Szene gesetztes Drama,das aufzeigt,wie schnell es
gehen kann,das ein ganz normaler Jugendlicher in diese Szene ab-
rutschen kann.

Eine brutale Atmo und erstklassige Darsteller sind die Markenzeichen
dieses tollen Films.Erschreckende Bilder werden hier gezeigt,blanker
Hass schlägt dem Zuschauer entgegen.Blanker Fanatismus,Arbeits-
losigkeit und schlechte Perspektiven lassen die gewalt eskalieren,
so das es zur Katastrophe kommt.

Ein Film,der unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt.




8,5/10

Sleepers






Titel : Sleepers

Originaltitel : Sleepers

Land / Jahr : USA / 1996

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Barry Levinson

Darsteller :

Kevin Bacon
Billy Crudup
Robert De Niro
Ron Eldard
Minnie Driver
Vittorio Gassman
Dustin Hoffman
Terry Kinney
Bruno Kirby
Frank Medrano
Jason Patric
Joseph Perrino


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Kurzbeschreibung des Films :


Vier Freunde schlagen sich im New York der 60er Jahre gemeinsam durchs Leben. Sie werden in erster Linie von dem Priester Father Bobby (Robert DeNiro) inspiriert, der aus ihnen gute Menschen machen möchte. Doch im rauen Stadtviertel Hells Kitchen gehen die kriminellen Einflüsse nicht so ohne weiteres an ihnen vorbei. Als eines Tages ein Mann bei ihren Streichen ums Leben kommt, kommen die Vier in eine Jugendstrafanstalt, in der der sadistische Wärter Sean Nokes (Kevin Bacon) die Jugendlichen misshandelt und missbraucht. Nachdem die Freunde nach einigen Jahren entlassen werden, sitzen die Eindrücke zu tief, um ein normales Leben führen zu können. Nach zehn Jahren nehmen sie an Nokes Rache ...

Quelle: OFDB


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Meinung:


Dieser Film geht unter die Haut und geht nicht spurlos an einem vorbei.Bei diesem Film laufen mir jedesmal Schauer über den Rücken.Der Film zeigt auf,wie ein kleiner Augenblick,eine einzige Dummheit ein ganzes Leben beeinflussen und ändern kann.

Die Story ist fantastisch und wird sehr spannend und auch mit sehr viel Gefühl erzählt.Der Film hat sehr viel Tiefgang und ist sehr bewegend.

Dazu,das dieser Film so toll ist,tragen natürlich auch die wirklich fantastischen Darsteller bei.Man weiss gar nicht,wen man besonders hervorheben soll,denn alle Darsteller spielen absolut brillant.

Ein Filmereignis,das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.



9,5/10

Zwielicht






Titel : Zwielicht

Originaltitel
: Primal Fear

Land / Jahr : USA / 1996

Altersfreigabe
: FSK 16

Regie : Gregory Hoblit

Darsteller :

Richard Gere
Laura Linney
Edward Norton
John Mahoney
Frances McDormand
Alfre Woodard
Terry O'Quinn
Andre Braugher
Steven Bauer
Joe Spano
Tony Plana
Stanley Anderson


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Kurzbeschreibung des Films :


Der Erzbischof von Chicago wird ermordet aufgefunden. Hauptverdächtiger ist dessen Ministrant Aaron Stampler (Edward Norton). Den spektakulären Fall übernimmt Verteidiger Martin Vail (Richard Gere), der sich sofort als Einzelkämpfer gegen die Macht der Vorverurteilung in Szene setzt. Anfangs weniger am Schicksal des Häftlings, sondern nur an seiner eigenen Karriere interessiert, gerät Vail dann aber zusehends in den Bann des Angeklagten...

Quelle: OFDB


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Meinung :


Dieser Film zählt sicherlich zu den spannendsten Thrillern,die es
überhaupt gibt.Ein Film,der einen richtiggehend gefangennimmt
und von Anfang bis Ende total fasziniert.

Die Story ist wirklich erstklassig und so wird sie auch erzählt.Der
Spannungsbogen ist von Beginn an extrem straff gespannt und
erleidet zu keiner Zeit einen Einbruch.Die Atmo ist sehr dicht und
übt eine sehr starke Faszination auf den Zuschauer aus.

Am bemerkenswertesten aber sind bei diesem Film die Darsteller,
die hier ausnahmslos hervorragende darstellerische Leistungen
vollbringen.Allen voran Edward Norton,der hier einmal mehr unter
Beweis stellt,was für ein aussergewöhnlich guter Darsteller er ist.
Er spielt seine Rolle so autentisch und mit so viel Überzeugung
und Darstellungskraft,das es sich allein schon wegen ihm lohnt,
sich diesen fantastischen Film anzusehen.

Für Freunde intelligenter und extrem spannender Thrillerkost
ist dieser Film absolutes Pflichtprogramm.Ein Film,der auch
nachhaltig im Gedächtnis hängenbleibt.




9,5/10

Uhrwerk Orange








Titel : Uhrwerk Orange

Originaltitel : A Clockwork Orange

Land / Jahr : Großbritannien / 1971

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Stanley Kubrick

Darsteller :

Malcolm McDowell
Patrick Magee
Michael Bates
Warren Clarke
John Clive
Adrienne Corri
Carl Duering
Paul Farrell
Clive Francis
Michael Gover
Miriam Karlin
James Marcus


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Kurzbeschreibung des Films :


Alex stiehlt, kämpft, raubt, schändet und mordet wie ein gewissenloses Raubtier. Man verhaftet ihn und sperrt ihn ein. Er wird einem grausamen Verfahren unterzogen, das ihn wieder 'gesellschaftsfähig' machen soll; funktionierend wie ein 'Uhrwerk Orange', äußerlich gesund und intakt, im Inneren jedoch verkrüppelt und begrenzt auf Reflexe, die er selbst nicht mehr kontrollieren kann. Was aber kann die Gesellschaft noch für Alex tun - oder ihm antun - nachdem seine 'Kur' ihn verteidigungsunfähig der Rache seiner Opfer überläßt...

Quelle: OFDB


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Meinung
:


Ich weiss eigentlich gar nicht warum,aber bis vor 2 Tagen hatte ich diesen Film noch nie gesehen,das habe ich jetzt nachgeholt.Und ich muß sagen,das ich sehr froh darüber bin.

Ich kann jetzt verstehen,das dieser Film als Meilenstein der Filmgeschichte gilt.Ein bizzares Meisterwerk,das ist wohl der treffendste Ausdruck für diesen sehr aussergewöhnlichen Film.

Der Film ist bitterböse,hart und kompromislos.Am genialsten fand ich die stark übertriebenen Farbkompositionen,die teilweise in den Augen geschmerzt haben.

Die geniale Story wird hier sehr interessant und flüssig erzählt.was man hier schwer beschreiben kann,ist die Atmo.Sie ist dicht,wirkt teilweise sehr beklemmend,aber auch brutal erdrückend

Ein Film,den man auf jeden Fall kennen sollte,der wird auf jeden Fall noch den Weg in meine Sammlung finden,das steht fest.





9/10

Pulp Fiction






Titel : Pulp Fiction

Originaltitel : Pulp Fiction

Land / Jahr : USA / 1994

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Quentin Tarantino

Darsteller
:

John Travolta
Samuel L. Jackson
Uma Thurman
Harvey Keitel
Tim Roth
Amanda Plummer
Maria de Medeiros
Ving Rhames
Eric Stoltz
Rosanna Arquette
Christopher Walken
Bruce Willis


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Kurzbeschreibung des Films :


Vincent Vega und Jules Winnfield holen für ihren Boss Marsellus Wallace eine schwarze Aktentasche aus einer Wohnung ab. Drei Jungs, die ihnen dabei im Wege stehen, lassen ihr Leben. Die Killer machen sich mit einem vierten Jungen, der sich noch in der Wohnung befand, auf den Weg ins Hauptquartier. Doch als Auto über eine Straßenerhöhung schaukelt, erschießt ihn Vincent aus Versehen. Um den blutverspritzten Wagen zu reinigen, machen die beiden einen Abstecher zu Jules' Freund Jimmy, wo auf Befehl vom Boss ein Spezialist für schwierige Aufträge zu ihnen stößt: The Wolf...

Quelle: OFDB


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Meinung:


Tarantino macht eigentlich nur gute Filme,aber dies ist wohl der Kultfilm überhaupt.Und endlich gibt es dieses Meisterwerk auch in einer dem Film würdigen Edition.

Der Film hat eine absolut geniale Story,die in mehrere Episoden unterteilt ist.Nach und nach fügen sich die ein zelnen Teile zu einem großen Ganzen zusammen.

Die Atmo des Films ist genial und der Spannungsbogen ist gleichbleibend sehr hoch,so das während des gesamten Films keine Langeweile aufkommt.Coole Sprüche und intelligente Dialoge sind an der Tagesordnung und zahlreich vorhanden.
Auch die Darsteller hätte man nicht besser auswählen können.

Pulp Fiction ist ein geniales Filmergebnis,das man sich nicht entgehen lassen darf.Dieser Film darf in keiner Sammlung fehlen.




10/10

Taxi Driver





Titel : Taxi Driver

Originaltitel : Taxi Driver

Land / Jahr : USA / 1976
seiner Fas
Altersfreigabe
: FSK 16

Regie : Martin Scorsese

Darsteller :

Robert De Niro
Jodie Foster
Albert Brooks
Harvey Keitel
Leonard Harris
Peter Boyle
Cybill Shepherd
Norman Matlock
Diahnne Abbott
Frank Adu
Victor Argo
Gino Ardito


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Kurzbeschreibung des Films :


Travis Bickle (Robert De Niro) ist ein Außenseiter. Nicht zuletzt durch seinen Beruf als Taxifahrer lernt der Vietnamveteran die Gesellschaft zu hassen. Die Leere und Kälte, die von den Menschen um ihn herum auszugehen scheint, bringen ihn dazu sich Waffen zu besorgen und für den Kampf gegen den Rest der Welt zu wappnen. Beinahe per Zufall wählt er eine junge Prostituierte (Jodie Foster) aus und nimmt sich ihrer an. Sein Ziel ist es, sie aus ihren Leiden zu befreien. Als er schließlich merkt, dass sie nichteinmal zu realisieren scheint unter welchen Umständen sie lebt, läuft er Amok...

Quelle: OFDB


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Meinung:


Das ist einer der großen Klassiker.Eine der beeindruckendsten Rollen,
die Robert De Niro je gespielt hat.Auch in diesen frühen Jahren hat
er als Darsteller schon brilliert.Neben ihm spielt die damals noch blut-
junge Jodie Foster.

Ein fantastisches Drama,das durch seine dichte Atmo besticht.Der Film hat teilweise recht tragische Züge.Ein Film,der einfach zeitlos ist und im Laufe der Jahre nichts von seiner Faszination verloren hat.




10/10

The Marine






Titel : The Marine

Originaltitel : The Marine

Land / Jahr : Australien / USA / 2006

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : John Bonito

Darsteller :

John Cena
Robert Patrick
Kelly Carlson
Anthony Ray Parker
Abigail Bianca
Jerome Ehlers
Manu Bennett
Damon Gibson
Drew Powell
Frank Carlopio
Firass Dirani
Remi Broadway


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Kurzbeschreibung des Films :


John Triton (John Cena), hochdekorierter Marine der US-Streitkräfte, wird nach einer Verletzung im Irak-Krieg gegen seinen Willen wieder in die alte Heimat zurückgeschickt, wo er prompt einen ganz eigenen Krieg vorfindet, als der rücksichtslose Kriminelle Rome (Robert Patrick) Tritons Frau (Kelly Carlson) entführt.
Prompt setzt Triton gnadenlos alle seine Fähigkeiten, um sie zu retten...

Quelle: OFDB


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Meinung :


Es gab einmal Zeiten,da wäre ich sicherlich von diesem Film begeis-
tert gewesen,aber das ist schon ziemlich lange her.Es ist so ein Film,
der die typische,sinnlose Hau drauf Action bietet.

Eine kleine,nicht erwähnenswerte Rahmenhandlung,ein paar B-Movie
Darsteller,wilde Ballereien und einige hirnlose Schlägereien,das war
es dann.Sicher,einigermaßen unterhaltsam ist der Film,aber er bietet
absolut nichts neues,sondern nur Dinge,die man schon so oft gese-
hen hat.

Die Darsteller sind auch nicht gerade überzeugend,sie passen sich
halt dem ziemlich schwachen Niveau des Films an.Auch Spannung
und Atmo sind hier nicht großartig vorhanden,das wird dann halt durch einige mehr als unrealistische Schießereien ersetzt.

Leute,denen es rein um die Action geht,kann man den Film zum
anschauen durchaus empfehelen,aber wenn man etwas mehr erwar-
tet,dann sollte man die Finger davon lassen.





5/10

Mittwoch, 30. Januar 2008

Im Auftrag des Teufels




Titel : Im Auftrag des Teufels

Originaltitel
: The Devil's Advocate

Land / Jahr : USA / 1997

Altersfreigabe
: FSK 16

Regie : Taylor Hackford

Darsteller :

Keanu Reeves
Al Pacino
Charlize Theron
Jeffrey Jones
Judith Ivey
Connie Nielsen
Craig T. Nelson
Tamara Tunie
Ruben Santiago-Hudson
Debra Monk
Vyto Ruginis
Laura Harrington


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Kurzbeschreibung des Films :


Der junge Staatsanwalt Kevin Lomax bekommt die Chance seines Lebens: Die größte und mächtigste Kanzlei des Landes holt ihn nach New York. Und damit nicht genug: Sein neuer Boß, der geheimnisvolle John Milton, nimmt ihn persönlich unter seine Fittiche. Unaufhaltsam verfällt Kevin dem Rausch von Macht, Ruhm, Sex und dem ganz großen Geld. Doch nach einer Serie unheimlicher Vorfälle wird Kevin klar, daß ihn der Leibhaftige persönlich unter Vertrag genommen hat...

Quelle: OFDB


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Meinung:



Dieser Film ist ein Horror/Thriller der Extraklasse.Es gibt kein Blut,
keine Splatterszenen,nein,der Film besticht durch seine Charaktäre,
eine fantastische Story,immense Spannung und eine fantastische
Atmo.

Al Pacino brilliert in diesem Film einmal mehr durch seine schau-
spielerische Wandlungsfähigkeit,das es eine wahre Pracht ist.Aber
auch die anderen Darsteller gehen vollends in ihren Rollen auf.

Blut und Gewalt hätten in diesem Film wie ein Fremdkörper gewirkt
und nur die fantastische Atmo,der man sich einfach nicht entziehen
kann,zerstört.Dieses Werk ist das beste Beispiel dafür,das es immer
noch Filme gibt,die einen durch ihre intelligente Story oder ihre Atmo
in ihren Bann ziehen und auch nachhaltig im Gedächtnis haften bleiben.



10/10

Gruesome





Titel : Gruesome

Originaltitel : Salvage

Land / Jahr : USA / 2006

Altersfreigabe : Keine Jugendfreigabe

Regie : Jeff Crook / Josh Crook

Darsteller
:

Lauren Currie Lewis
Cody Darbe
Chris Ferry
Maureen Olander
Jess DeLong


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Kurzbeschreibung des Films :


Die junge Claire (Lauren Currie Lewis) ist Schülerin und arbeitet nebenbei an einer Tankstelle. Als sie sich nach der Nachtschicht mit ihrem Freund Jimmy (Cody Darbe) treffen will, taucht an dessen Stelle ein Fremder namens Duke Desmond (Chris Ferry) auf, der behauptet ein Freund von Jimmy zu sein. Der mysteriöse Mann fährt Claire nach Hause, dringt in ihre Wohnung ein und ermordet sie, indem er ihr bei lebendigem Leib die Haut vom Gesicht reißt. Claire erwacht und stellt fest, dass sie sich noch in der Tankstelle befindet und nur einen Alptraum hatte. Kurz darauf holt Jimmy sie von der Arbeit ab und fährt sie nach Hause. Als Claire den Traum weitere Male träumt und erfährt, dass Duke Desmond ein toter Serienmörder ist, wird sie unruhig und versucht das Geheimnis ihrer Schreckensvisionen zu ergründen…

Quelle: OFDB


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Meinung:



Über diesen Film habe ich auch schon so viele verschiedene Meinungen gehört.Die einen sagen,er ist langweilig,undurchsichtig und billig gemacht.Andere finden ihn klasse und sind begeistert.

Ich zähle mich zur zweiten Gruppe.Ich bin der Meinung,der Film ist mal eine willkommene Abwechslung und nicht nach dem immer gleichen Muster gestrickt.Sicher,es ist ein B-Movie,die Darsteller sind nicht sehr bekannt und man muss sich schon etwas konzentrieren,um der Story folgen zu können.

Und gerade das macht den Film so anders und interessant.Ich finde,der Film hat ne klasse Atmo,die manchmal leicht verstörend wirkt.Auch ist der Film sehr spannend gemacht,man muss halt nur aufpassen und darf den Faden nicht verlieren.

Ich finde,der Film ist ein echter Geheimtipp,er sticht heraus aus dem momentanen Einheitsbrei und ist eine sehr willkommene Abwechslung im Horror-Genre.Ich kann Euch nur empfehlen,den Film anzusehen.




8,5/10

Dienstag, 29. Januar 2008

Hostel 2






Hostel 2
(Hostel : Part II)
mit Lauren German, Bijou Phillips, Roger Bart, Richard Burgi, Vera Jordanova, Heather Matarazzo, Stanislav Ianevski, Milan Knazko, Ivan Furak, Zuzana Geislerová, Jay Hernandez, Jordan Ladd, Edwige Fenech
Regie: Eli Roth
Drehbuch: Eli Roth
Kamera: Milan Chadima
Musik: Nathan Barr
SPIO / JK
USA / 2007

Die drei Amerikanerinnen Beth (Lauren German), Lorna (Heather Matarazzo) und Whitney (Bijou Phillips) studieren während des Sommersemesters Kunst in Rom. Beim Zeichenunterricht lernen sie ein Model kennen, das ihnen von einer sensationellen Jugendherberge in der Slowakei erzählt, wo die unglaublichsten Partys gefeiert würden. In den Ferien wagt das lebenslustige Trio einen Abstecher nach Osteuropa, wo die Mädels die Herberge schließlich tatsächlich finden. Vor Ort werden sie entführt, denn die Unterkunft dient als Nachschublager für Menschenhändler, die ihre Opfer in ein finsteres Verlies sperren. Dort foltern reiche Sadisten die Gefangenen


Nach dem großen Erfolg von "Hostel" war es nur eine Frage der Zeit, wann Eli Roth mit einer Fortsetzung seines Folter-Szenarios aufwarten würde. 2007 war es dann soweit und von der Geschichte her wurden einfach nur die Geschlechter ausgetauscht, denn dieses Mal waren es weibliche Amerikanerinnen, die in die Fänge sadistischer Folterknechte geraten sollten. Innovation sieht sicherlich anders aus, doch das an dieser Stelle weniger eine tiefgehende-und überraschende Story als vielmehr der reine Härtegrad im Vordergrund stehen würde, konnte man sich als Genre-Fan sicherlich schon im Vorfeld denken. So bietet das Szenario dann auch überhaupt nichts Neues, fällt jedoch auch im Bezug auf den vorhandenen Härtegrad im Gegensatz zum Vorgänger ein ganzes Stück ab. Zwar gibt es immer noch einige recht derbe Passagen zu beobachten, doch dieser zweite Teil kann dennoch nicht die Intensität des Erstlings erreichen, der dem Zuschauer doch weitaus tiefer unter die Haut ging.

Das mag ganz bestimmt auch der vorhersehbaren Geschichte geschuldet sein, doch in erster Linie hat man wohl die eigenen Erwartungen auch zu hoch angesetzt, die "Hostel 2" letztendlich nicht ganz erfüllen kann. Zudem dauert es hier ganz einfach zu lange, bis dann wirklich mal etwas passiert, die erste Filmhälfte zieht sich teilweise sehr in die Länge und bietet kaum Höhepunkte an, die das Sehvergnügen kurzweiliger gestalten würden. Lediglich die wieder einmal sehr dichte-und bedrohliche Grundstimmung bewahrt den Film in dieser Phase vor einem absoluten Langeweiler, zu dialoglastig und belanglos gestalten sich weite Strecken des Geschehens. Zwar war auch der erste Teil in der ersten Hälfte nicht unbedingt ein Action-oder Splatter-Feuerwerk, konnte dafür jedoch mit einem äußerst gelungenem Spannungsaufbau jede Menge Punkte sammeln. "Hostel 2" wird es ein wenig zum Verhängnis, das der Story-Plot keinerlei Überraschungsmomente anzubieten hat, war der Vorgänger noch etwas Neues, so entpuppt sich vorliegender Film praktisch als Kopie mit einer einzigen Änderung im Bezug auf die Geschlechter bei den Opfern.

Das sorgt nicht gerade für Abwechslung und beim Zuschauer setzt doch ein Gefühl der Ernüchterung ein, da man fast sämtliche Abläufe vorhersehen kann, wodurch der Spannungsmoment fast vollkommen auf der Strecke bleibt. Damit wir uns an dieser Stelle nicht falsch verstehen, es handelt sich immer noch um eine sehenswerte Fortsetzung, doch wenn man einmal ganz ehrlich ist, verliert man insbesondere nach einer neuerlichen Sichtung dieses Teils recht schnell das Interesse am stupiden Folter-Szenario, das sich einem hier präsentiert. In keiner einzigen Phase kommt die Intensität und Grausamkeit der Ereignisse zum tragen, die den Erstling noch so ausgezeichnet hat. Damit plädiere ich keinesfalls dafür, das Eli Roth hier viel mehr Splatter-und Gore hätte einbauen müssen, "Hostel 2" ist als Gesamtwerk ganz einfach eine ganze Ecke tiefer einzustufen als der Vorgänger.

Es mag eventuell auch an den Hauptdarstellerinnen liegen, die meiner persönlichen Meinung nach kaum Symphatiepunkte beim Betrachter sammeln können und zudem auch vollkommen blass-und austauschbar erscheinen. Das man an dieser Stelle kein hervorstechendes Schauspiel erwarten sollte ist klar, doch fehlt es an den meisten Stellen ganz einfach am nötigen Ausdruck, um die Ereignisse auch richtig wirken zu lassen. Als positiv kann ich hier nur den Kurzauftritt von Edwige Fenech ansehen die man noch aus etlichen italienischen Produktionen her kennt, der allerdings nur eine minimale Rolle zugedacht wurde. Letztendlich ist beim zweiten Teil der Folter-Saga von Eli Roth ein massiver Qualitäts-Abfall zu erkennen, der sich insbesondere nach mehrmaliger Sichtung des Filmes stark bemerkbar macht. Kann die Geschichte bei der Erstsichtung noch größtenteils überzeugen, so treten im nachhinein doch ziemliche Defizite auf die den Film regelrecht uninteressant erscheinen lassen.


Fazit:


"Hostel 2" bietet sicher solide Genrekost, kommt aber zu keiner zeit an seinen Vorgänger heran. Explizit fällt einem das vor allem nach mehrmaliger Sichtung auf, denn kann man sich Teil 1 immer wieder gut anschauen, so verliert das hier dargestellte Szenario doch äußerst schnell an Reiz und lässt streckenweise sogar Langeweile aufkommen.


6,5/10

Hostel






Hostel
(Hostel)
mit Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson, Barbara Nedeljakova, Jana Kaderabkova, Jan Vlasák, Jennifer Lim, Lubomir Silhavecky, Paula Wild, Lubomir Bukovy, Petr Janis, Jana Havlickova
Regie: Eli Roth
Drehbuch: Eli Roth
Kamera: Milan Chadma
Musik: Nathan Barr
SPIO / JK
USA / 2005

Sie suchen das Abenteuer, und sie finden das nackte Grauen. Die beiden abenteuerlustigen College-Freunde Paxton und Josh sind mit dem Rucksack unterwegs durch Europa. Ebenso wie ihr neuer Kumpel, der Isländer Oli, gieren die beiden jungen Amerikaner förmlich nach aufregenden Erlebnissen. Auf ihrem Trip bekommen die drei einen Geheimtipp: Abseits der üblichen Reiserouten soll im tiefsten Ost-Europa ein Nirwana für Backpacker liegen ein Hostel in der Slowakei, in dem atemberaubende und obendrein noch willige Frauen auf sie warten sollen. Und tatsächlich: Die Freunde lernen die beiden Schönheiten Natalya und Svetlana kennen. Paxton, Josh und Oli haben die Zeit ihres Lebens. Doch die währt nur kurz. Zu spät bemerken sie, dass sie in einer tödlichen Falle sitzen. Flucht ist unmöglich die Backpacker stecken bereits mitten in den finstersten Abgründen der menschlichen Natur. Was sie dort erleben, ist so unvorstellbar, dass es alles in den Schatten stellt, was an Grausamkeit und Perversion bislang bekannt war und nur als Mythos galt. Haben sie eine Chance, diesen Alptraum zu überleben...?


"Hostel" zählt ja eindeutig zu den Filmen, die in den letzten Jahren die Meinungen der Zuschauer gespalten hat. Von Schund, über Soft - Porno bis hin zu genial ist wohl so ziemlich alles vertreten, was man sich vorstellen kann. Ich persönlich finde den Film richtig gut und gelungen. Ich finde, gerade, das der Film eher wie eine Teenie - Komödie mit etwas Sex anfängt und dann in das absolute Grauen umschlägt, ist das, was diesen Film ausmacht.

Der Umschwung vom seichten Teeniefilm in einen Folter-und Terrorfilm erster Klasse trifft den Zuschauer wie ein Keulenschlag in die Magengrube, da dieser Wandel so abrupt kommt und man keinen Vorlauf hat, um sich darauf einzustellen. Dadurch wird in meinen Augen eine extrem hohe Intensität ausgelöst, das einen kurzzeitig sogar ein Gefühl der Fassungslosigkeit überkommen kann. Einige Szenen haben eine solch intensive Wirkung, das man fast körperlich mit den Opfern mitleidet und auch ein aufsteigendes Ekelgefühl nur sehr schwer unterdrücken kann.

Besonders die Entwicklung der im Film vorherrschenden Grundstimmung ist es, die "Hostel" so besonders macht, denn aus der heiteren und unbeschwerten, teils sogar lustigen Stimmung wird schlagartig der pure Horror, dem man sich beim besten Willen nicht entziehen kann. Urplötzlich wird man mit phasenweise sehr harten Szenen konfrontiert, die überhaupt nicht mehr lustig wirken und einem kalte Schauer über den Rücken jagen. Doch nicht nur die visuelle Härte, sondern auch das, was sich beim Anblick der Folterszenen im Kopf des Betrachters abspielt, ist an Intensität schwerlich zu überbieten und muss erst einmal verdaut werden.

Der Film dringt meiner Meinung nach tief in die Abgründe der menschlichen Seele vor und zeigt schonungslos auf, wozu Menschen doch in der Lage sind. Angeblich soll es ja solche Dinge wirklich geben, ob das nun genau in der hier gezeigten Form der Fall ist, lase ich mal dahingestellt. Jedenfalls ist "Hostel" für mich ein Film, der auch unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt. Ein Film, der auch nachhaltig im Gedächtnis haften bleibt. Und auch, wenn viele Leute das anders sehen, ist dieser Film immer wieder sehenswert und ein absolut gelungener Genre-Beitrag, der durchaus als bereicherung angesehen werden kann.





8,5/10

Stay Alive






Titel : Stay Alive

Originaltitel : Stay Alive

Land / Jahr : USA / 2006

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : William Brent Bell

Darsteller :

Jon Foster
Samaire Armstrong
Frankie Muniz
Sophia Bush
Jimmi Simpson
Adam Goldberg
Wendell Pierce
Milo Ventimiglia
Billy Slaughter
Nicole Oppermann
April Wood
Monica Monica


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Kurzbeschreibung des Films :


Ein junger Mann spielt ein Underground-Videospiel und stirbt kurz darauf so wie im Spiel. Seine Freunde versuchen das Rätsel des Spieles namens "Stay alive" zu lösen und spielen alle um ihr eigenes Leben, doch die Mächte der dunklen Frau verfolgen sie bis in die Realität...

Quelle: OFDB


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Meinung:



Ein sehr guter spannender Horror-Thriller,der ohne großes
Blutvergießen und Splattereinlagen auskommt.Dieser Film baut
mehr auf seine Story und seine sehr gelungene Atmosphäre.

Die Schauspieler wissen durchaus zu überzeugen.Dieser Film ist eine
echt willkommene Abwechslung im Horror-Genre und ich kann ihn
Euch nur empfehlen.

Sicher wird der ein oder andere sagen,das zu wenig Härte in dem
Film ist,aber ich finde,das tut diesem sehr guten Film keinen Abbruch.



8/10

Blood and Chocolate






Titel : Blood and Chocolate - Die Nacht der Werwölfe

Originaltitel : Blood and Chocolate

Land / Jahr : USA / 2007

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Katja von Garnier

Darsteller :

Agnes Bruckner
Hugh Dancy
Olivier Martinez
Katja Riemann
Bryan Dick
Chris Geere
Tom Harper
John Kerr
Jack Wilson
Vitalie Ursu
Bogdan Voda
Kata Dobó


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Kurzbeschreibung des Films :


Vivian (Agnes Bruckner) ist nach außen hin eine normale Frau. Allerdings trägt sie ein Gehemnis in sich, von dem niemand etwas weiß: sie stammt von einer Familie von Werwölfen ab, den sogenannten Loup-Garous, von denen heute nur noch wenige existieren und die sich in Bukarest zusammengefunden haben. Sie arbeitet in einem Schokoladengeschäft und lebt bei ihrer Tante Astrid (Katja Riemann), da ihre Eltern vor zehn Jahren in den Rocky Mountains getötet wurden.
Nun aber soll sie die neue Frau an der Seite ihres Anführers Gabriel (Olivier Martinez) werden, der den Regeln nach alle sieben Jahre seine alte Ehefrau ersetzen muss. Doch sie wehrt sich vehement gegen seine Annäherungen und trifft den netten Amerikaner Aiden (Hugh Dancy), der gerade in Rumänien ist, um sich für seine gezeichneten Romane inspirieren zu lassen - ausgerechnet zum Thema Werwölfe. Sie kommen sich schon nach kurzer Zeit näher, doch ihr Cousin und Handlanger Gabriels, Rafe (Bryan Dick), und dessen Leute verfolgen die beiden auf Schritt und Tritt und finden es gar nicht gut, dass die Pläne ihres Anführers in Gefahr geraten. Bald wird sie vor die Wahl gestellt, was ihr wichtiger ist: ihre Familie oder ihre Liebe...

Quelle: OFDB


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Meinung :


Das war ein Film,der mich doch recht positiv überrascht hat.Der Film
ist allerdings nicht für Leute zu empfehlen,die hier Härte erwarten.
Hier geht es mehr um eine meiner Meinung nach recht gute Story,
die auch sehr flüssig und interessant erzählt wird.

Das Werwolfthema wird hier mal etwas anders dargestellt,auch die
Wölfe werden hier nicht als monströne Bestien dargestellt,sondern
es handelt sich um normale Tiere.

Die Atmo ist schön dicht und auch die Spannung bewegt sich auf
einem sehr guten Niveau.Die Darsteller sind durchaus überzeugend
und spielen ihre Rollen sehr überzeugend.

Wer hier einen Oldschool-Werwolffilm wie "Das Tier" erwartet,der wird sicher enttäuscht sein,aber wer mal die Thematik auf eine etwas andere Art und Weise sehen möchte,der sollte sich diesen Film ruhig mal anschauen.Ich bin der Meinung,das es sich auf jeden Fall lohnt.Der Film bietet interessante und durchaus kurzweilige Unterhaltung.






7/10

Gone - Lauf um dein Leben






Titel : Gone - Lauf um dein Leben

Originaltitel
: Gone

Land / Jahr : Australien / Großbritannien / 2006

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Ringan Ledwidge

Darsteller :

Tony Barry
Shaun Evans
Scott Mechlowicz
Yvonne Strzechowski
Victoria Thaine
Amelia Warner


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Kurzbeschreibung des Films :


Der Brite Alex (Shaun Evans) fliegt nach Sydney, um von dort aus weiter mit dem Bus durch Australien zu reisen und seine Freundin Sophie (Amelia Warner), die schon einige Tage vorher hinflog, zu einem vereinbarten Zeitpunkt zu treffen. Zusammen wollen sie hier ihren Urlaub verbringen und einfach nur etwas von Australien sehen.
Allerdings kommt alles ganz anders. Während Alex am ersten Abend noch im Reiseführer blättert, spricht ihn Taylor (Scott Mechlowicz) an und kurze Zeit später ist er mit ihm und zwei Freundinnen in einer Disco. Etliche alkoholische Getränke und eine Nacht später wacht Alex in den Armen einer der beiden Frauen auf, wovon Taylor noch schnell ein Polariod schießt. Da er außerdem einen Wagen hat, bietet er sich danach an, mit Alex weiterzureisen. Erst später erfährt er davon, dass sein neuer Freund vergeben ist, und vernichtet das Foto, nachdem sie Sophie aufgegabelt haben.
Taylor möchte mit den beiden gemeinsam weiterfahren; wie sich aber schnell herausstellt, ist die spontane Zusage des Paars ein Fehler...

Quelle: OFDB


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Meinung:



So schlecht,wie viele ihn machen,finde ich den Film gar nicht.Er ist
sicher nicht aussergewöhnlich,aber doch sehr solide.Allerdings hätte
man die Thematik noch besser herausarbeiten können.

Die Atmo ist passabel,aber mir fehlt einfach etwas die Dichte und die
Bedrohlichkeit,die bei dieser Thematik vorhanden sein sollte.Auch die
Spannung will sich nie zu 100% aufbauen,es wurde hier einfach zuviel
Potential verschenkt.

So bleibt der Film leider in der Mittelmäßigkeit stecken,was eigentlich
sehr schade ist,denn man hätte weitaus mehr herausholen können.

Aber der Film ist meiner Meinung nach trotzdem sehenswert,man darf
halt nur nicht mit zu hohen Erwartungen an den Film rangehen.



6,5/10

Montag, 28. Januar 2008

Skinwalkers






Titel : Skinwalkers

Originaltitel
: Skinwalkers

Land / Jahr : USA / 2006

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : James Isaac

Darsteller :

Jason Behr
Elias Koteas
Rhona Mitra
Kim Coates
Natassia Malthe
Matthew Knight
Sarah Carter
Tom Jackson
Rogue Johnston
Barbara Gordon
Shawn Roberts
Lyriq Bent


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Kurzbeschreibung des Films :


Eigentlich scheint im Leben von Rachel (Rhona Mitra) und ihrem 12jährigen Sohn Timothy (Matthew Knight), der in vier Tagen Geburtstag hat, alles in Ordnung zu sein.
Aber gerade an diesem Tag marschieren vier Biker mit ihren Waffen in der Stadt ein und eröffnen beim Anblick auf Timothy das Feuer. Rachel weiß genauso wenig wie ihr Sohn, was los ist. Nur ihre Freunde, der Bruder ihres verstorbenen Mannes, Jonas (Elias Koteas), dessen Tochter Katherine (Sarah Carter), deren Freund Adam (Shawn Roberts) sowie Doak (Lyriq Bent) und Nana (Barbara Gordon), erwidern das Feuer. Ohne Aussicht auf Erfolg müssen sie aber schnell in ihrem LKW fliehen.
Dort wird Rachel endlich die Situation erklärt: Timothy ist der Legende nach der Auserwählte, der den Krieg zwischen den zwei verfeindeten Werwolfrassen beilegen kann - an seinem 13. Geburtstag. Denn während ihre Freunde endlich vom Fluch erlöst werden wollen, sich ständig bei Vollmond in Werwölfe, Skinwalker, zu verwandeln, wollen die Biker, unter der Führung von Varek (Jason Behr), weiterhin auf Menschenjagd gehen.
Ungläubig muss sie in der nächsten Nacht mit ansehen, wie sich die Leute in ihrer Umgebung in Bestien verwandeln, während Varek und seinen Leuten die Zeit knapp wird und sie die Verfolgung aufnehmen...

Quelle: OFDB


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Meinung:



Ich war ehrlich gesagt etwas enttäuscht, hatte mir doch etwas mehr von dem Film erwartet. Die Geschichte ist eigentlich gar nicht so schlecht, doch ist sie meiner Meinung nach zu oberflächlich umgesetzt worden. Hier wurde einiges an Potential verschenkt. Mann, hier hätte man doch wirklich mit etwas mehr Innovation noch so einiges aus der Thematik rausholen können.

Die Spannung baut sich recht gut auf, fällt aber leider immer wieder etwas zusammen. Vieles bleibt in durchaus guten Ansätzen stecken. Es ist eigentlich sehr schade, das eine so gute Story ziemlich lieblos umgesetzt wurde. Da denkt man an mehreren Stellen, jetzt wird es doch noch etwas, aber immer wieder muß man feststellen, das man sich leider getäuscht hat.

Ich will den Film jetzt nicht schlechtmachen, man kann ihn sich durchaus gut anschauen, aber es wurden leider längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Gerade, weil die Story sich mal von den üblichen Vampirfilmen abhebt, wäre hier die ganz große Möglichkeit dagewesen, etwas wirklich innovatives zu schaffen, aber egal, aus welchen Gründen, man hat es schlicht und ergreifend total versäumt. was so am Ende übrigbleibt, ist ein Film, der in der totalen Mittelmäßigkeit hängenbleibt.




5/10

Black Christmas






Titel : Black Christmas

Originaltitel : Black Christmas

Land / Jahr : USA / Kanada / 2006

Altersfreigabe : Keine Jugendfreigabe

Regie : Glen Morgan

Darsteller :

Katie Cassidy
Michelle Trachtenberg
Crystal Lowe
Mary Elizabeth Winstead
Kristen Cloke
Oliver Hudson
Lacey Chabert
Andrea Martin
Jessica Harmon
Leela Savasta
Clark Gregg
Karin Konoval


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Kurzbeschreibung des Films :


Es ist Weihnachtsabend und während draußen ein Schneesturm wütet, sitzen die verbliebenen Mitglieder einer weiblichen Studentenverbindung samt ihrer Hausmutter vor Weihnachtsbaum und Geschenken. Doch eins der Geschenke ist für keinen von ihnen, sondern gemäß eines alten Brauchs für einen Mörder. Denn vor langer Zeit war dieses Haus das Heim des Psychopathen Billy, der von seiner Mutter auf den Dachboden gesperrt wurde, nachdem diese seinen Vater erschlagen hatte. Nachdem ein Kind mit einem neuen Liebhaber nicht zustande kam, nahm die Mutter die Sache mittels Billy in eigene Hände und so wurde der Junge Bruder und Vater einer Tochter zugleich. Bis sich eines Tages die Situation in einem Gewaltakt am Weihnachtsabend entlud.
Bis zum heutigen Tag wähnt man Billy in der psychiatrischen Klinik, doch was ihm in den übrigen Jahren verwährt blieb, gelingt in diesem Jahr: Billy macht sich auf den Weg nach Hause.
Doch das ist nicht das einzige Problem, denn ein weiterer Killer meuchelt sich brachial durch das abgelegene Gebäude...

Quelle: OFDB


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Meinung:



Jetzt habe ich ihn gesehen,der Film ist richtig gut.Eine richtig schön
kranke Story,eine sehr dichte,bedrohliche Atmo und sehr spannend.
Zusätzlich gibt es auch noch einige wirklich harte Szenen,ohne das der
Film zu brutal ist.

Hier wurde eine wirklich gute Mischung gefunden,der Film gefällt mir
um Klassen besser,als das doch sehr lahme Original.Ich kann Euch
den Film auf jeden Fall empfehlen.




8,5/10

The Ferryman





Titel : The Ferryman - Jeder muß zahlen

Originaltitel : The Ferryman

Land / Jahr : Großbritannien / Neuseeland / 2007

Altersfreigabe : Keine Jugendfreigabe

Regie : Chris Graham

Darsteller :

John Rhys-Davies
Kerry Fox
Tamer Hassan
Sally Stockwell
Amber Sainsbury
Craig Hall
Julian Arahanga
Lawrence Makoare
Imogen Cassin
Ben Fransham
Robbie Magasiva


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Kurzbeschreibung des Films :


Eine sechstägige Überfahrt von Neuseeland nach Fidschi auf einem Ausflugsschiff soll ein kleiner Abenteuerurlaub für zwei Paare werden, doch die sechs Personen an Bord ahnen nicht, was sie erwartet, als sich das Wetter verschlechtert und sie in eine Nebelbank hineinfahren. Einem Notruf nachgehend, finden sie auf einem anderen Schiff einen Unbekannten (John Rhys-Davies), der glücklich über seine Rettung ist, am Bord des anderen Schiffes aber plötzlich einem der Passagiere einen antiken Dolch in die Brust rammt. Daß man ihn vorsorglich über Bord wirft, hilft da wenig, denn obwohl keine Wunde zurück bleibt, zeigt der Betroffene plötzlich Bewußtseinsveränderungen. Ein fremdes Wesen ist an Bord und dann ist da draußen auf dem Meer noch etwas anderes, was auf seine Bezahlung wartet...der Fährmann...

Quelle: OFDB


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Meinung:




Ich habe mir den Film trotz vieler negativer Kritiken gekauft und muß
sagen,das ich es nicht bereut habe.Ich finde es immer sehr schlimm
und nervtötend,wenn ich lese,das ein Film nicht gut ist,weil nicht
genügend Härte vorhanden ist.

Man bekommt da automatisch das Gefühl,das Horrorfilme bei vielen
Leuten nur Begeisterung hervorrufen,wenn genügend Härte vorhanden
ist.

In diesem Film gibt es einige blutige Szenen,die aber nicht in Massen
vorhanden sind.Aber der Film hat mir trotzdem gefallen,da ich finde,
das er eine ganz nette Story hat.Auch die Spannung ist sehr solide,
aber nicht herausragend.Die Atmo finde ich sehr dicht,vor allem
bekommt sie dadurch,das der Film fast die ganze Zeit auf einem
kleinen Schiff spielt,eine herrlich klaustrophobische Note.

Ich kann den Film jedenfalls empfehlen,er bietet gute und spannende
Unterhaltung.




7/10

Dead Silence






Titel : Dead Silence

Land /Jahr : USA / 2007

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : James Wan

Darsteller :

Ryan Kwanten
Amber Valletta
Donnie Wahlberg
Michael Fairman
Joan Heney
Bob Gunton
Laura Regan
Dmitry Chepovetsky
Judith Roberts
Keir Gilchrist
Steven Taylor
David Talbot


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Kurzbeschreibung des Films :


Jamie Ashen (Ryan Kwanten), der von seinen Mitmenschen beschuldigt wird, etwas mit dem plötzlichen Tod seiner Frau zu tun zu haben versucht
seine Unschuld zu beweisen.
Dies ist jedoch ein äußerst schwieriges Unterfangen, ist er doch der einzige, der die Wahrheit kennt:
Seine Frau starb kurz nachdem sie eine mysteriöse sprechende Puppe erhalten hatte.
Jamie besucht den Ort des Verbrechens, um den Dingen auf den Grund zu gehen.
Doch in dem Örtchen Raven's Fair bekommt er es schon sehr bald mit übernatürlichen Phänomenen zu tun...

Quelle: OFDB


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Meinung :





Ich bin absolut begeistert,das muß ich ganz ehrlich sagen.Ein wirklich
toller,sehr gelungener Gruselfilm,nach bester Oldschool-Art.Ich weiss
gar nicht,wann mich das letzte mal ein Gruselfilm so überzeugt hat.

Die Story ist wirklich sehr gut und sie wird flüssig und sehr interessant erzählt.Der Film weiss durch seine sehr dichte,wirklich gruselige Atmo zu überzeugen.Von Beginn an ist der Spannungsbogen straff gespannt und erleidet zu keiner Zeit einen Einbruch.

Die Darsteller sind allesamt sehr überzeugend und spielen ihre Rollen durchaus glaubhaft.Der Film hat auch einige sehr gute Schockmomente,die wohl dosiert über den ganzen Film verteilt sind.

Freunde gepflegter Gruselkost sollten sich diesen Film auf gar keinen Fall entgehen lassen,er bietet allerbeste und niveauvolle Grusel-Unterhaltung.

Mich jedenfalls hat dieser Film vollends überzeugt.




9/10

Bug






Bug
(Bug)
mit Ashley Judd, Michael Shannon, Harry Connick Jr., Lynn Collins, Brian F. O'Byrne, Neil Bergeron, Bob Neill
Regie: William Friedkin
Drehbuch: Tracy Letts
Kamera: Michael Grady
Musik: Brian Tyler
FSK 16
USA / 2006

Agnes arbeitet als Kellnerin in einer Bar am Rande einer einsamen Landstraße und zittert vor den sporadischen Besuchen ihres um keine Gewalttat verlegenen Ex-Mannes Jerry. Um so erfreuter ist Agnes, als ihre lesbische Kollegin R.C. eines Tages den stillen Peter anschleppt. Peter ist eine einsame Seele wie sie, will nur plaudern, scheint an Sex kein Interesse zu haben und hegt eine diffuse Angst vor Käfern bzw. Leuten, die ihn mittels Käfer überwachen. Im Laufe der Zeit lässt sich Agnes von seiner Paranoia anstecken.


Regisseur William Friedkin, der ja bestens durch sein Meisterwerk "Der Exorzist" bekannt sein dürfte, hat mit diesem Werk ein wirklich erstklassiges Psycho / Drama geschaffen, das nicht spurlos an einem vorrüber geht und auch nachhaltig im Kopf des Zuschauers haften bleibt Dieses kammerspielartige Werk übt eine fast hypnotische Wirkung aus, der man sich nur schwerlich entziehen kann. Zu faszinierend und auch fesselnd ist die hier erzählte Geschichte, die auf der einen Seite kaum fassbar ist, aber auf der anderen Seite doch sehr autenthisch und überzeugend dargestellt wird.

Die große Stärke von "Bug" sind hier ganz eindeutig die beiden Hauptdarsteller, die im Focus des Geschehens stehen. Und obwohl der Film extrem dialoglastig ist und auch keine großartigen Action-Sequenzen beinhaltet, so ist es der brillanten schauspielerischen leistung von Ashley Judd und Michael Shannon zu verdanken, das man hier absolut gar nichts vermisst. Hier überzeugt die Story an sich, es ist fantastisch und sehr interessant zu beobachten, wie es möglich ist, sich von Paranoia richtiggehend anstecken zu lassen.

Steht Agnes (A. Judd) den Geschichten ihres neuen Bekannten Peter (P. Shannon) über Insekten und militärische Manipulationen doch eher skeptisch gegenüber und tut seine Ansichten eher als Überreaktionen ab, so geschieht es mit der Zeit, das Peter sie immer mehr mit seinem Wahn infiziert und durch seine anscheinend logischen Erklärungen vollkommen überzeugt. Letztendlich kommt es sogar soweit, das beide vollkommen fanatisch werden, was am Ende zur unvermeidlichen Katastrophe führt.

Die darstellerischen Leistungen sind hier das absolute Sahnehäubchen auf eine sehr interessante Story, die Paranoia wird absolut autenthisch und mehr als nur überzeugend dargestellt. Auch der Wandel, der sich im Denken von Agnes vollzieht, ist hier absolut nachvollziehbar, teilweise ertappt man sich selbst dabei, das man den Ausführungen von Peter Glauben schenken möchte, da er seine Wahnvorstellungen so plastisch und auch logisch schildert. Wenn man nicht wüsste, das es sich hier um Paranoia handelt, dann würde man sich durchaus auch von diesem überzeugenden Redner bequatschen lassen.

"Bug" ist ein erstklassig inszeniertes Psycho / Drama, das zum Großteil aus Dialogen besteht. Wer Action erwartet, wird diese hier nicht finden, ganz davon abgesehen, das sie in diesem Film auch vollkommen deplaciert gewesen wäre. Ein absolut anspruchsvoller und sehr niveauvoller Film, der einem auf jeden fall ein sehr intensives Filmerlebnis beschert, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.


Die DVD:

Vertrieb: Ascot Elite
Sprache / Ton: Deutsch / Englisch DD 5.1
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Bild: 1,85:1 (16:9)
Laufzeit: 97 Minuten
Extras: Director' Commentary, Interview mit dem Regisseur, Bug - eine Einführung / Behind the Scenes und Interviews

9/10

American History X






Titel : American History X

Originaltitel : American History X

Land / Jahr : USA / 1998

Altersfreigabe : FSK 16

Regie
: Tony Kaye

Darsteller :

Edward Norton
Edward Furlong
Beverly D'Angelo
Jennifer Lien
Avery Brooks
Ethan Suplee
Fairuza Balk
Elliott Gould
Stacy Keach
William Russ
Guy Torry
Joseph Cortese


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Kurzbeschreibung des Films
:


Ein 16-jähriger "Hitlerfan" muß eine Schulaufgabe über seinen Bruder Derek schreiben, der am selben Tag aus dem Gefängnis entlassen wird. Drei Jahre zuvor hatte der charismatische Skinhead Derek drei Schwarze getötet, die sein Auto stehlen wollten, woraufhin er zu einer Art Ikone der White-Power-Bewegung aufgestiegen ist. Was jedoch keiner weiß: Im Gefängnis hat Derek Hass und Gewalt abgeschworen. Jetzt ist er wieder auf freiem Fuß und für ihn beginnt ein verzweifelter Kampf um die Seele seines Bruders...

Quelle: OFDB


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Meinung :


Was für ein fantastischer,aber gleichzeitig auch schockierender Film.
Ein Drama,das unter die Haut geht und Spuren hinterlässt.Ein Drama,
das durch seine brisante Thematik und seine darstellerischen Leis-
tungen auch nachhaltig im Gedächtnis haften bleibt.

Die Story wird sehr flüssig erzählt und wurde faszinierend und gleich-
zeitig schockierend in Szene gesetzt.Die Spannung baut sich sehr
gut auf und hält sich den ganzen Film über auf einem konstant hohen
Niveau.

Die Atmo ist sehr dicht und wirkt sehr bedrohlich,teilweise auch sehr
bedrückend.Herausragend sind in diesem Film die Darsteller,sie spie-
len extrem glaubhaft und autentisch.Allen voran wieder einmal Edward
Norton,der wieder einmal unter Beweis stellt,wie wandlungsfähig er
ist und welch wahnsinniges Potential in ihm schlummert.Neben ihm
weiss auch Edward Furlong absolut zu überzeugen.

Durch seine charismatischen darsteller bekommt der Film extrem
glaubhaften Anstrich,man kann sich richtig in die Protagonisten
reinversetzen.

Ein Drama mit einer immer aktuellen Thematik,glaubhaften Darstellern und extrem viel Tiefgang.Diesen fantastischen Film sollte man nicht an sich vorbeigehen lassen.






10/10

Sonntag, 27. Januar 2008

President Evil





Titel : President Evil

Originaltitel : The Tripper

Land / Jahr : USA / 2007

Altersfreigabe : SPIO / JK

Regie : David Arquette

Darsteller :

David Arquette
Courteney Cox
Paz de la Huerta
Ben Gardiner
Balthazar Getty
Lukas Haas
Josh Hammond
Stephen Heath
Brad Hunt
Thomas Jane
Jaime King
Bert Kinyon


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Kurzbeschreibung des Films :


Zur "Free Love"-Party, einem Hippie-Konzert, bricht eine Handvoll Freunde, darunter Samantha (Jaime King), Ivan (Lukas Haas), Linda (Marsha Thomason) und Joey (Jason Mewes), auf, um ein bisschen Spaß zu haben und viele, viele Drogen zu konsumieren. Allerdings wird die Idylle durch einige Probleme getrübt: Samanthas Ex-Freund Jimmy (Balthazar Getty), der immer noch nicht darüber hinweg ist, dass sie Schluss machte, scheint sie zu verfolgen. Genauso ecken sie mit Muff (David Arquette) und seinen beiden Freunden an, die Hippies in ihrem Wald nicht leiden können und bei der ersten Gelegenheit beginnen, sie zu schikanieren.
Alle Probleme erweisen sich aber ganz schnell als unbedeutend, als ein Feiernder tot aufgefunden wird. Sheriff Buzz (Thomas Jane) nimmt die Ermittlungen auf, doch plötzlich tauchen immer mehr Leichen auf und er versucht die Feier abzublasen. Doch die Hippies lassen sich nichts sagen und feiern tief im Wald weiter. Allerdings hat der Killer, der eine Ronald Reagan-Maske und eine Axt trägt, noch lange nicht genug...

Quelle: OFDB


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Meinung:


Auf diesen Film hatte ich mich wirklich gefreut,muß aber sagen,das ich doch ziemlich enttäuscht wurde.Der Film ist irgendwie nichts halbes und nichts ganzes.Stellen zum lachen habe ich vergeblich gesucht und auch in jeder anderen Beziehung konnte der Film mich nicht überzeugen.

Die Story ist ziemlich dröge und wurde meiner Meinung nach auch so umgesetzt.Spannung und Atmo wollen sich irgendwie nie so richtig aufbauen,immer,wenn man denkt,es hält sich,dann fällt es auch schon wieder in sich zusammen.

Die Darsteller sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei,da hätte man sicherlich auch bessere finden können.Einige etwas härtere Szenen sind vorhanden,die aber auch die anderen Defizite bei weitem nicht ausgleichen können.

Insgesamt würde ich sagen,der Film eignet sich zum einmaligen ansehen,aber wenn man ihn nicht sehen sollte,geht die Welt auch nicht unter.




5/10

Der weisse Hai







Titel : Der weisse Hai

Originaltitel : Jaws

Land / Jahr : USA / 1975

Altersfreigabe : FSK 16

Regie : Steven Spielberg

Darsteller :

Roy Scheider
Robert Shaw
Richard Dreyfuss
Lorraine Gary
Murray Hamilton
Carl Gottlieb
Jeffrey Kramer
Susan Backlinie
Jonathan Filley
Chris Rebello
Jay Mello
Lee Fierro


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Kurzbeschreibung des Films :


In dem auf einer Insel gelegenen kleinen Badeort Amity kommt es zu verschiedenen Todesfällen ungeklärter Herkunft. Der vom Festland stammende Polizeichef Brody (Roy Scheider) vermutet schon bald die Anwesenheit eines Hais, doch der Stadtrat und der Bürgermeister weigern sich wegen der bevorstehenden Touristensaison, die Strände sperren zu lassen. Als sich eine Bürgerjagd als erfolgreich erweist, scheint das Problem gelöst, doch der von Brody herbeigerufene Meeresbiologe Hooper (Richard Dreyfuss) prophezeit, daß der Terror weitergehen wird, denn es handelt sich um einen großen Weißen Hai. Nachdem es fast zur Katastrophe gekommen ist, engagiert Brody den Haijäger Quint (Robert Shaw), der mit Hooper und dem wasserscheuen Sheriff selbst auf dem kleinen Schiff "Orca" aufbricht, das mörderische Tier zu töten. Doch auf dem Meer hat der Hai Heimspiel...

Quelle: OFDB


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Meinung:




Das ist wohl der Tierhorror-Klassiker schlechthin.Ich glaube,es gibt kaum Leute,die diesen Film nicht kennen.Ein absolutes Meisterwerk von Steven Spielberg.

Die Atmosphäre in diesem Film ist einfach sensationell,extrem dicht und sehr beklemmend.Ich habe diesen Film schon unzählige Male gesehen,aber ich bekomme immer wieder schweissnasse Hände,man kann sich der Faszination,die dieser Film ausstrahlt,nur schwerlich entziehen.

Die Story wird sehr spannend und flüssig erzählt,die Darsteller sind klasse und machen ihre Sache wirklich sehr gut.Es gibt einige wirklich gut gemachte Schockmomente,bei denen man unwillkürlich zusammenzuckt.

Ein zeitloser Klassiker,der einfach nie langweilig wird und der auch nach mehrmaligem ansehen nicht langweilig wird.




10/10